lovesick

It was thanks to this influx from French and Latin (it’s often hard to tell which was the original source of a given word) that English acquired the likes of crucified, fundamental, definition and conclusion […] There were even writerly sorts who proposed native English replacements for those lofty Latinates, and it’s hard not to yearn for some of these: in place of crucified, fundamental, definition and conclusion, how about crossed, groundwrought, saywhat, and endsay?

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there will always be expats

When all else fails, there’ll always be expats. I admittedly spent my first six months in Rostock pointedly avoiding them unless I specifically needed something from them, opting to seek out connections with Germans instead. It was hard work but kind of paid off. Then I got complacent. Then the seeking out connections with Germans part stopped. And without expats, I had no one. Read More »

meine post-ostern-vorsätze

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Schnell, schnell! Bevor ich die Nerven verliere und die zwei sehr verlockenden Bierflaschen im Kühlschrank mich verführen, muss ich das sofort aufschreiben und der Welt bekannt geben, wenn sich die Welt auch gar nicht dafür interessiert. Und zwar – ab heute verzichte ich vier Wochen Fleisch* und Alkohol. Außerdem, schreibe ich jede Woche einen 200-Wörter Text auf Deutsch. Darüber hinaus mache ich ein mal pro Woche einen dreiviertelstündigen Lauf. Letztendlich versuche ich mal, die Lampen bis 23 Uhr** auszuschalten.

Normalerweise machen die Leute solchen Vorsätze während der Fastenzeit vor Ostern, aber da ich irreligiös bin, ist es mir egal. Hauptsache ist, dass ich fünf machbaren aber nicht ganz leichten Vorsätze habe. Ist es aber nicht fordernd genug, einen zu schaffen, gar nicht zu reden von fünf gleichzeitig? Na ja, ich bin einfach zu ungeduldig, nacheinander zu testen! Es könnte sogar doch leichter sein, zumindest ein oder zwei Ziele zu erreichen, wenn man mehr als ein hat. Tja, logisch ist es vielleicht nicht. Die Idee fällt mir plötzlich ein und jetzt spinne ich rückblickend die Gründe aus…

Nach vier Wochen in Rostock sollte ich an mein neues Leben schon gewöhnt sein. Die Routine gefällt mir aber es gibt viele Sachen, die mir noch fehlen. Freunde, zum Beispiel. Erfüllung bei der Arbeit. Die kann ich nicht hundert prozent beeinflussen. Vielleicht ist dieses Experiment eine Weise, auf die ich Dinge leite, die ich im Griff haben kann, und ein bisschen Ordnung in mein Leben hinzuzufügen.

* Fisch ist erlaubt
** unter der Woche

review: ‘blood and water’ [no spoilers]

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As a Chinese-Canadian hypersensitive to (under)representation of all sorts, I was stoked to hear about Blood and Water, a Canadian crime drama with almost exclusively Chinese-Canadian characters.

In a nutshell, it’s the underdeveloped lovechild of New Zealand’s Top of the Lake and Denmark/Sweden’s The Bridge. The opening theme song is an out-of-place hipster acoustic guitar piece. The visuals are dark, brooding, moody and heavy.  The police station is perpetually underlit. With sweeping panoramas of the North Shore – including Squamish and Cleveland Dam, and a port I couldn’t identify – as well as close-ups of TransLink buses and East Van housing, Vancouver appears to be a chilly inner city ghetto where bad things happen. Which was perhaps intended, as bad things do indeed take place in the show. Very bad things.Read More »

der fremdsprachenerwerb muss ein liebesdienst sein

Um ein Fremdsprache zu lernen, muss man den Sprache lernen wollen. Obwohl der Wortschatz und die Grammatik – der Satzbau, die Konjugation, die Fälle, usw – wichtig ist, ist es vielleicht noch wichtiger, Lust auf den Sprach zu etablieren. Ansonsten lernt man ungerne – dann lernt man gar nicht.

Als ich Studentin war, nahm ich in einem Sprachkurs an der Uni teil. Da der Fremdsprache der Mittel für eine angenehme Aktivität (Diskussionen über politische Nachrichten) statt das Ziel war, hat es viel Spaß gemacht. Also, Deutsch als Fremdsprach zu lernen war doch das Ziel, aber war ein abgedecktes Ziel.

Genau da liegt die geheimnisse Zutat: DER SPAß!!! Deswegen gibt es unzahlbare Menschen weltweit, die Englisch vom Fernseher lernen. Meine Eltern haben hauptsächlich vom Funk – The Beatles sei Dank – in den 60er Jahren Englisch gelernt. Deswegen beschwere ich mich oft, dass es (fast) keine gute deutschsprachiger Serien gibt. Es könnte so einfach…

Na ja.

Zum Glück habe ich vor kurzem eine coole Online-Fachmagazin gefunden. Es geht um Themen Migration und Integration in Deutschland, also, meine Lieblingsthemen. Die Artikeln sind super interessant, hochrelevant, kurz und einfach genug (für mich), und am wichtigsten, geben mir ein Grund – bzw. eine Weise – Deutsch wieder zu lernen. Hurra! Bin total begeistert davon!

Wie willst Du Fremdsprache lernen? Was für Format oder Weise findest Du am leichtesten?