there will always be expats

When all else fails, there’ll always be expats. I admittedly spent my first six months in Rostock pointedly avoiding them unless I specifically needed something from them, opting to seek out connections with Germans instead. It was hard work but kind of paid off. Then I got complacent. Then the seeking out connections with Germans part stopped. And without expats, I had no one. Read More »

sportliche berg- und talfahrt

Werfen und fangen. Werfen und fangen kann ich sehr gut. Das ist genau meine Sportart. Ich weiß nicht, ob jeder ‘seinen’ Sport hat, der am besten zu ihm passt. Was heißt denn “passen” tatsächlich? (Was heißt “Sport”?!) Vielleicht ist es die Bewegung, die man angenehm findet und die einem Freude bringt.

Spaß und Freude durch körperliche Bewegung ist mir sehr wichtig. Ansonsten fühlt es sich nur an wie Arbeit! Ich treibe seit meiner Kindheit Sport. In der 2. Klasse habe ich Badmintonunterricht gehabt. Während der Pausen in der 3. und 4. Klassen habe ich nur gebolzt. In der 5. Klasse habe ich Basketball für mich entdeckt und mich sofort, für das nächste Jahrzehnt, in ihn verliebt. Nebenbei habe ich in der 7. Klasse mit Feldhockey und Netzball angefangen, die ich die nächsten vier bzw. sechs Jahren spielen würde. Dennoch stand Basketball stand immer ganz Vorne auf meiner Prioritätenliste.Read More »

hier ist alles möglich

meine Spuren auf unberührtem Schnee
meine Spuren auf unberührtem Schnee

Ich möchte auf dem vorherigen Thema (‘Hier könnte dein Traum ausgeführt werden‘) näher eingehen.

Mein Cousin ist nach einem Austauschsemester in Wien wieder in Kanada (sogar an der Uni, die meine Alma Mater ist). Er schreibt, dass die letzten vier Monaten die glücklichsten und besten waren, die er bisher erlebt hat. Er habe nicht nur eine neue Ecke der Welt, sondern auch etwas Neues über ihn selbst, entdeckt. Dieses Gefühl kann ich komplett nachempfinden, weil es für mich nach meinem Austauschsemester in Uppsala dasselbe war.

Es geht um die großen Fragen “Wer bin ich?” und “Was kann/will ich machen?”Read More »

my 2015

WHOOSH! 2015: blink and you’ll miss it.

I’d resigned from my job at the end of 2014, so from then on till I actually left it was smooth sailing. There was considerably less anguish and misery than the previous year, because the end was in sight. Leaving my job was the big event that defined my 2015. Almost everything else that happened resulted directly or indirectly from that.Read More »