schwäne, schnee und sonstiges

img_3280„Geschlechterrolle“ (Themavorschlag: Sarah)

„Was wäre gewesen, wenn die Heiligen Drei Könige Frauen gewesen wären? Die drei Frauen hätten nach dem Weg gefragt (statt einem Stern zu folgen), wären pünktlich angekommen (statt zwölf Tage zu spät zu sein), hätten geholfen, das Kind zur Welt zu bringen, hätten die Stallung geputzt, etwas zu Essen gekocht – und praktische Geschenke mitgenommen (Windeln zum Beispiel)“. Diesen Witz habe ich in ‚Piffle‘, einem kostenlosen monatlichen Zeitschrift, gelesen. Ich muss daran denken, wie die Welt wäre, wenn mehr Frauen in Machtpositionen wären, insbesondere als politische Entscheidungsträger und Parlamentärinnen. Sehr wahrscheinlich gibt es kein Krieg mehr, da sie alternative Lösungen zu Problemen finden können.
Read More »

sportliche berg- und talfahrt

Werfen und fangen. Werfen und fangen kann ich sehr gut. Das ist genau meine Sportart. Ich weiß nicht, ob jeder ‘seinen’ Sport hat, der am besten zu ihm passt. Was heißt denn “passen” tatsächlich? (Was heißt “Sport”?!) Vielleicht ist es die Bewegung, die man angenehm findet und die einem Freude bringt.

Spaß und Freude durch körperliche Bewegung ist mir sehr wichtig. Ansonsten fühlt es sich nur an wie Arbeit! Ich treibe seit meiner Kindheit Sport. In der 2. Klasse habe ich Badmintonunterricht gehabt. Während der Pausen in der 3. und 4. Klassen habe ich nur gebolzt. In der 5. Klasse habe ich Basketball für mich entdeckt und mich sofort, für das nächste Jahrzehnt, in ihn verliebt. Nebenbei habe ich in der 7. Klasse mit Feldhockey und Netzball angefangen, die ich die nächsten vier bzw. sechs Jahren spielen würde. Dennoch stand Basketball stand immer ganz Vorne auf meiner Prioritätenliste.Read More »

meine post-ostern-vorsätze

IMG_7007

Schnell, schnell! Bevor ich die Nerven verliere und die zwei sehr verlockenden Bierflaschen im Kühlschrank mich verführen, muss ich das sofort aufschreiben und der Welt bekannt geben, wenn sich die Welt auch gar nicht dafür interessiert. Und zwar – ab heute verzichte ich vier Wochen Fleisch* und Alkohol. Außerdem, schreibe ich jede Woche einen 200-Wörter Text auf Deutsch. Darüber hinaus mache ich ein mal pro Woche einen dreiviertelstündigen Lauf. Letztendlich versuche ich mal, die Lampen bis 23 Uhr** auszuschalten.

Normalerweise machen die Leute solchen Vorsätze während der Fastenzeit vor Ostern, aber da ich irreligiös bin, ist es mir egal. Hauptsache ist, dass ich fünf machbaren aber nicht ganz leichten Vorsätze habe. Ist es aber nicht fordernd genug, einen zu schaffen, gar nicht zu reden von fünf gleichzeitig? Na ja, ich bin einfach zu ungeduldig, nacheinander zu testen! Es könnte sogar doch leichter sein, zumindest ein oder zwei Ziele zu erreichen, wenn man mehr als ein hat. Tja, logisch ist es vielleicht nicht. Die Idee fällt mir plötzlich ein und jetzt spinne ich rückblickend die Gründe aus…

Nach vier Wochen in Rostock sollte ich an mein neues Leben schon gewöhnt sein. Die Routine gefällt mir aber es gibt viele Sachen, die mir noch fehlen. Freunde, zum Beispiel. Erfüllung bei der Arbeit. Die kann ich nicht hundert prozent beeinflussen. Vielleicht ist dieses Experiment eine Weise, auf die ich Dinge leite, die ich im Griff haben kann, und ein bisschen Ordnung in mein Leben hinzuzufügen.

* Fisch ist erlaubt
** unter der Woche

puzzle pieces

Life and career isn’t just one long ladder we need struggle to climb up, one rung leading to the next level up. Rather, I think of my career as a collection of amazing experiences. I look at each one as a piece of the puzzle that builds the big picture of my lifetime’s body of work, rather than a linear progression where the next move always means more money/prestige/responsibility.

– Iris

hier ist alles möglich

meine Spuren auf unberührtem Schnee
meine Spuren auf unberührtem Schnee

Ich möchte auf dem vorherigen Thema (‘Hier könnte dein Traum ausgeführt werden‘) näher eingehen.

Mein Cousin ist nach einem Austauschsemester in Wien wieder in Kanada (sogar an der Uni, die meine Alma Mater ist). Er schreibt, dass die letzten vier Monaten die glücklichsten und besten waren, die er bisher erlebt hat. Er habe nicht nur eine neue Ecke der Welt, sondern auch etwas Neues über ihn selbst, entdeckt. Dieses Gefühl kann ich komplett nachempfinden, weil es für mich nach meinem Austauschsemester in Uppsala dasselbe war.

Es geht um die großen Fragen “Wer bin ich?” und “Was kann/will ich machen?”Read More »

twice as hard

IMG_9445

one thing minorities have quickly learned is that nothing is given; all victories are earned. we’re always reminded that just to get half as much you must work twice as hard – and have a bit of luck.

i’ve been told that implicitly from a young age, and heard it more recently on the airwaves from larry wilmore, host of the nightly show; from jessica huang, on fresh off the boat; from viola davis, when accepting her prize; and from scandal’s rowan, with words both painful and wise.Read More »